Welcher Sänger ist im Juli geboren oder von uns gegangen?

Prominente Künstler-Vorstellung mit interessanten Hintergrundinformationen

Geburtstag

Jennifer Lopez: 24. Juli 1969

Die Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez wurde in New York City geboren. Ihre Eltern zogen vor ihrer Geburt von Puerto Rico in die Bronx. Die Bevölkerung dieses Stadtteils von New York City ist multikulturell geprägt; 41 Prozent der Einwohner sind außerhalb der Vereinigten Staaten geboren. Nach der Schule und einem Studium, dass sie nach zwei Semestern abbrach, war Jennifer Lopez als Tänzerin in Nachtclubs und Tanzlehrerin tätig.

Anfänge einer Leidenschaft

Nach Auftritten mit einer New Yorker Tanzcombo Anfang der 1990er Jahre fand Jennifer Lopez Arbeit beim Fernsehen, mit ersten Sprechrollen in Serien. Außerdem trat sie als Breakdance- und Backgroundtänzerin in Musikvideos auf, wie bei Janet Jacksons „That’s The Way Love Goes“. 

Plattenvertrag und Erfolge als Sängerin

Einen Plattenvertrag mit Sony Records unterzeichnete Jennifer Lopez 1998. Die lateinamerikanischen Elemente ihrer koproduzierten Songs unterschieden sich vom vorherrschenden Sound der Teen-Pop-Kultur. Das erste Album On the 6 verkaufte sich durch erfolgreiche Singles wie zum Beispiel If You Had My Love, Let’s Get Loud, Feelin So Good oder Waiting for Tonight über sieben Millionen Mal. Das zweite Album J.Lo übertraf den Erfolg des Debütalbums durch Singleauskopplungen wie Love Don’t Cost a Thing, Ain’t It Funny, Play, I’m Real etc. Im Jahr 2007 erschien das erste spanischsprachige Album der Sängerin. Mittlerweile ist Como ama una mujer in den Top-10 der meistverkauften spanischen Alben.

Schauspielerische Leistung

Neben der Musikkarriere war Jennifer Lopez auch immer wieder in Filmen zu sehen: Money Train (1995), Anaconda (1997), The Cell (2000), Angel Eyes (2001) und Bordertown (2006) sind nur einige, in denen sie mitwirkte.

Aktuelle Entwicklungen

2016 meldet sich Jennifer Lopez mit der Single Ain’t Your Mama über die weibliche Emanzipation in den Charts zurück. Es ist ein Pop- und R&B-Song mit Einflüssen von Reggae und Latin-Musik.

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Abschied

Amy Winehouse: 23. Juli 2011

Die britische Sängerin und Songschreiberin Amy Winehouse verstarb im Juli 2011 in Camden, London. In den acht Jahren ihrer Karriere verkaufte sie über 25 Millionen Tonträger. Songs wie Back to Black, Valerie und Rehab machten sie weltberühmt und brachten ihr sechs Grammy Awards ein.

Jugend und Studium

Amys Jugend war turbulent. Als Kind eines Taxifahrers und einer Apothekerin wuchs sie in London auf. In der Schule fiel sie durch störendes Verhalten auf und wechselte daher fünf Mal die Schule, bis sie den Abschluss erreichte. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als Amy neun Jahre alt war. An der BRIT School studierte sie knapp ein Jahr Musiktheater, bevor sie abbrach.

Debütalbum und Durchbruch

Im Alter von 19 Jahren bekam Amy Winehouse einen Plattenvertrag und arbeitete an der Debütsingle Frank. Die meisten Liedtexte schrieb sie selbst. Die Zeilen handeln überwiegend von der Beziehung zu ihrem Exfreund. Der moderne 2000er-Jazz mit Hip-Hop Beats kam bei den Hörern gut an. Platz drei der UK Albumcharts erreichte das Debütalbum und wurde mit Dreifach-Platin ausgezeichnet. Zuerst verhalf es Amy Winehouse zum nationalen Durchbruch. Erst durch Back to Black kam 2007 auch der internationale Durchbruch.

Aufkommen gesundheitlicher Probleme

Der Auftakt ihrer England-Tour 2007 wurde zum Desaster. Amy Winehouse war betrunken auf der Bühne und wurde vom Publikum ausgebuht. Sie brach das Konzert ab und auch allen weiteren Termine der Tour wurden abgesagt. Bei der Grammy-Verleihung 2008 konnte sie nicht persönlich teilnehmen, da sie aufgrund der Drogenprobleme kein Visum für die USA bekam. Für den Titelsong des James-Bond-Films Ein Quantum Trost war Amy Winehouse zusammen mit Produzent Mark Ronson vorgesehen. Aufgrund von Amys Gesundheitszustands konnte dieses Projekt allerdings nicht realisiert werden.

Karrierepause und verfehltes Comeback

2008 kündigte die Sängerin eine Karrierepause an, um auf der Karibikinsel St. Lucia eine Entziehungskur zu machen. 2011 wurde verkündet, Amy arbeite an einem Comeback. Neben einer Tour durch Brasilien wurde eine Europatournee sowie ein neues Studioalbum angekündigt. Für die Brasilien-Tour erhielt sie positive Kritiken. Im Laufe der Europatournee holten sie die alten Probleme jedoch wieder ein. Nachdem sie alkoholisiert, mit halbstündiger Verspätung die Bühne betrat und ihre Hits lallte, wurden die Tour und auch die Veröffentlichung des dritten Albums abgesagt.

Einfluss und Aufnahme im Klub 27

Amy Winehouse bezeichnete die 1960er Jahre als Quelle ihrer Inspiration. Ihr Look im Sixties-Retrostil mit der Beehive-Frisur, dem Lidstrich und der Kleidung wurden zum Markenzeichen. Nach dem internationalen Durchbruch hatte Amy Winehouse immer wieder mit psychischen Problemen, Drogensucht, Alkoholproblemen und Bulimie zu kämpfen. Im Jahr 2011 ist sie nach einer Alkoholvergiftung gestorben.

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